Dieses Zitat stammt von Bewohnern eines Fertighauses nach der Sanierung mit unserem neuartigen lufttechnischen Sanierungsverfahren.
Schützen Sie Ihr Haus vor Verfall!
Ältere Fertighäuser einiger Hersteller, aus den 70er und 80er Jahren, sind durch problematische Wand- und Dachanschlußkonstruktionen von einer beschleunigten Zerstörung der Gebäudehülle, bzw. der Dämmung und von starkem Geruchsaustritt betroffen.
Bildung von Chloranisolen im Inneren deratiger Wohnhäuser ist ein charakteristisches Kennzeichen. Je weiter die Zersetzung der schadstoffbelasteten Spanplatten und der eingebauten Mineralfaserdämmung voranschreitet, um so größer wird die Notwendigkeit einer Komplettsanierung mit Austausch und Erneuerung der Außenhülle oder gar der Abriss.
raum+LUFT hat seit 1999 ein kostengünstiges Sanierungsverfahren schadstoffbelasteter und teilweise stark riechender Häuser entwickelt.
In Kooperation mit Bauschadenssachverständigen, Baubiologen und Handwerkbetrieben aus Abdichtungstechnik, Trockenbau und Lüftungsbau wird die Sanierung durchgeführt.
Schritte zum Sanierungserfolg:
- Problemanalyse ggf. mit Schadstoffmessungen
- raum+LUFT Leckluftwechselermittlung: Erweiterte Luftdichtigkeitsmessung mit Leckageortung und Ermittlung des Leckluftwechsels bei normalen Nutzungsbedingungen
- Erstellung eines Abdichtungskonzeptes (bei Bedarf Schadstoffkapselung)
- Abklebung und Dichtung der inneren Gebäude-Hülle, Reparatur und Austausch von Bauteilen
- Beseitigung von Dämmlücken, um Feuchteausfall bei Temperaturschwankungen in der Konstruktion zu begrenzen und um zusätzliche Energieeinsparungspotentiale zu nutzen
- Installation einer kontrollierten Lüftungsanlage - in der Regel als Zuluft- und Abluftanlage mit Wärmerückgewinnung
- Luftdichtigkeitsmessung mit Ermittlung des Leckluftwechsels
Sanierungskosten:
Die Sanierungskosten liegen bei 12.000 bis 15.000 Euro. Bei großflächiger Erneuerung der Luftdichtungsebene und zusätzlichen Dämmmaßnahmen können sich diese erhöhen. Dies ist abhängig vom Maß der Schädigung des Hauses, des Gebäudetyps und der Zielsetzung.
Zur Vermeidung von Abriss oder Erneuerung der Außenfassade ist das lufttechnische Verfahren raum+LUFT Fertighaus-Tec geeignet. Aufgrund der schwierigen Konstruktion und um die Sanierungskosten zu begrenzen, wird hierbei im allgemeinen auf eine Erneuerung der Außenhülle verzichtet. Sofern jedoch der Wunsch besteht, bei stärker schadstoffbelasteter Konstruktion die Außenhülle und Dämmung zu erneuern, ist auch eine Absicherung des Sanierungserfolges
mit raum+LUFT Fertighaus-Tec möglich.
Die Hersteller der Fertighäuser bzw. Nachfolgefirmen bieten heute ebenfalls Komplettsanierung der Bestandsgebäude an. Die Sanierungskosten liegen wesentlich höher. Teilweise bleibt Sanierungserfolg zweifelhaft.
Nach Abschluss der Sanierung mit raum+LUFT Fertighaus-Tec ist ein Absenken der Gerüche unterhalb der Geruchsschwelle bei rund 90% der Menschen möglich.
Zum Vergleich – moderne Holzrahmenbauten:
Bei modernen Holzhäusern, die mit hochdichten, aber gleichzeitig diffusionsoffenen Konstruktionen gebaut werden und eine Vollsparrendämmung besitzen, sowie zunehmend mit kontrollierter Wohnungslüftung ausgestattet sind, ist auch langfristig nicht mit Schadensbildern wie bei älteren Fertighäusern mit problematischen Konstruktionen zu rechnen.
Im Zentrum des Verfahrens raum+LUFT Fertighaus-Tec – die kontrollierte Lüftung
Im Bild ist die Technik eines sanierten Hauses mit Einbau einer Wärmerückgewinnungsanlage abgebildet.
Wert-Verfall des Gebäudes wird gestoppt und das Risiko des weiteren Wertverlust auf normales Maß abgesenkt!
Der Geruchseintrag wird im Innere der Wohnung deutlich reduziert. Ergänzt durch die kontrollierte Lüftungsanlage, die Feuchtigkeit an der Quelle abführt, wird auch der Feuchteeintrag in die Holzkonstruktion und Dämmebene verringert.
Eine neue Wohn- und Lebensqualität im Gebäude:
1. durch Absenkung des Heizenergieverbrauchs
2. durch Einsatz passivhaustaugliche Komponenten in der Sanierung
Da sich jedoch die Aufgabenstellung in erster Linie an der Erhaltung der Gebäudesubstanz und der Verbesserung der Wohnnutzungsfunktion orientiert, werden aus Kostengründen auch Kompromisse in der energetischen Qualität der Ausführung gemacht.
